Antwort schreiben 
 
Themabewertung:
  • 1 Bewertungen - 5 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Der Verrat an den Deutschen!
28.06.2016, 20:50
Beitrag: #1
Exclamation Der Verrat an den Deutschen!
Erhard Lorenz schrieb heute....

Sehr geehrte Damen und Herren, heute gedenken wir, nicht nur, dem Hochverrat vom 28. Juni 1919 durch die Parteien und Religionsgemeinschaften. Und genau aus diesem Grund beginnt ab heute die Veröffentlichung durch den Deutschen Reichsanzeiger, von Personen die heute wie damals mit Lügen und bösartigen Unterstellungen durch unbewiesene Fakten unseren Aufbau zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit Deutschlands im Deutschen Reich nicht nur behindern sondern gezielt diffamieren. Wir erwarten von jedem die Loyalität zum Deutschen Reich, einen vernünftigen Umgang mit diesen Daten und, wenn nicht schon geschehen, die sofortige Distanzierung zu diesem Personenkreis. Alles andere ist das Gegenteil!
Mit freundlichen Grüßen Erhard Lorenz Präsidialsenat und Staatssekretär des Innern

und ich habe eine Zuschrift aus Russland erhalten die ich hiermit weitergebe!
Ins Deutsche Übersetzt.

Die Kanzler-Akte russisch – Канцлер-Акт по-русски

Worte sind sehr geeignet, Klarheit zu schaffen und Bewegung zu erzeugen – wer die richtigen Worte im richtigen Moment findet, kann sehr viel erreichen.
Genauso werden Worte und Begriffe auch schon seit Urzeiten benutzt, um Nebel zu verbreiten, Zusammenhänge zu verdecken und klares Denken zu behindern.
So ist es immer wieder interessant zu erfahren, wie Menschen aus anderen Völkern bestimmte historische Zusammenhänge betrachten und interpretieren, und welche Worte dabei wie gebraucht werden.

Manchmal fällt es einem dann wie Schuppen aus den Haaren, pardon, von den Augen, und man sieht „plötzlich“ klarer.
Manchmal merkt man auch nur, wie tief überall in allen Völkern die Konditionierungen und Prägungen der herrschenden Sklavenhalter schon eingedrungen sind und sich festgesetzt haben.
Nachfolgend ein beides enthaltender Artikel aus Rußland, Links im deutschen Text von mir.
Übersetzer (english = interpreter) © Luckyhans, 1. Juni 2016
Русский текст см. ниже.
————————————————-
Die Kanzler-Akte

Die Deutschen wurden nach der Niederlage im Zweiten Weltkrieg von den Alliierten gezwungen, ihren europäischen Vorrang an die USA abzutreten, für die Erlaubnis zu leben, zu atmen und zu arbeiten.
In Verbindung damit kommt einem eine Episode aus der jüdischen Thora in den Sinn, in welcher die Rede davon ist, daß der älteste Sohn eines der Urahnen des jüdischen Volkes Isav vor lauter Hunger sein Recht als Erstgeborener und alle damit verbundenen Vorteile dem jüngeren Bruder Jakov verkauft – für ein Schälchen Linsensuppe.
Vorgeschichte

Bereits lange vor Beginn des Ersten und Zweiten Weltkrieges und um so mehr schon lange bevor jemand deren Ausgang hätte vorhersagen können, haben die Angelsachsen und ihre Schmarotzer sich vorab in das Lager der Sieger bestimmt, weil diese beiden Kriege mit dem Geld ihrer Finanzmagnaten vorbereitet und nach ihrem Generalplan begonnen, geführt und abgeschlossen wurden.
In Übereinstimmung mit diesen Plänen sollte das Herzland Europas – Deutschland – in einen nicht beachtenswerten und nicht konkurrenzfähigen Quasi-Staat verwandelt werden, welcher der zu schaffenden Weltregierung unterstellt ist.

Nach dem Ersten Krieg war das Urbild dieser Weltregierung der „Völkerbund“ (nur im Deutschen irreführend so genannt, in allen anderen Sprachen wörtlich: „Nationen-Liga“ ! = League of Nations = Лига Наций usw. – und das ist ein himmelweiter Unterschied allein schon vom Begriff und seinem Inhalt her, d.Ü.), geschaffen von den anglo-amerikanischen Siegern, nach dem Zweiten ist es die Organisation der Vereinten Nationen, geschaffen nach selbiger Initiative.

Der Erste Weltkrieg endete für Deutschland mit der Versailler Würgeschlinge (dem „Versailler Friedensvertrag“), und der Zweite mit dem „Nürnberger Tribunal“ und der „Kanzlerakte“.

Aber beide Male mußten die Sieger den Deutschen gestatten, das zerstörte Deutschland wieder aufzubauen. Das erste Mal, damit das Projekt der Kabalisierung der Welt durch eine von Gott ausgewählte Über-Rasse (der National-Sozialismus) ausprobiert werden konnte, das zweite Mal um es als Brückenkopf für den Kampf gegen der Kommunismus und die Errichtung – nach dem Sieg im „Kalten Krieg“ – der Neuen Weltordnung durch die alles unterdrückende Macht einer monopolaren Welt zu benutzen.
Sowohl im ersten wie im zweiten Falle sollte Deutschland unter die Kontrolle der Angelsachsen kommen und deren Generator der wirtschaftlichen Entwicklung Europas sein, und ihre Polizei-Schlagkraft in der Nato – dem Militärblock, geschaffen zur Unterdrückung der Weltopposition.

Die Hauptaufgabe der Angelsachsen nach dem Zweiten Weltkrieg war (und ist heute) die Nutzung des wirtschaftlichen, physischen und militärisch-geistigen Potentials der deutschen Nation zu ihrem Vorteil, wobei den Deutschen keinesfalls eine von den USA und England unabhängige Innen- und Außen-Politik zugestanden werden durfte.

Um das gesetzte Ziel zu erreichen, wurde Deutschland und sein Volk besonders nach dem Zweiten Weltkrieg außerhalb des Gesetzes gestellt, die Deutschen wurden zu Tode erschreckt durch die Vertreibung aus den heimatlichen Gegenden, durch Ausrottung mit Hilfe von Flächenbombardements der Städte, durch totalen Hunger und Gewalt, ethnische Säuberungen in Polen, der Tschechoslowakei und anderen Ländern Europas sowie durch die Drohung der vollständigen Vernichtung des Staates und der Ausrottung der Nation bis hin zur Anwendung der Kastration der gesamten männlichen Bevölkerung.

Nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges haben die USA und deren Verbündeter Großbritannien alles Mögliche dafür getan, daß eine der ältesten Weltzivilisationen – die europäische, deren Gesicht immer Deutschland war – in eine neue Kolonialzone verwandelt wird.

Auf der Berliner Konferenz 1945 wurden den Deutschen von den Siegermächten solche Medizinen verschrieben, die der Weltgemeinschaft die Unmöglichkeit der Wiederauferstehung von Nazismus, Militarismus und Aggressionswiederholung in Deutschland garantierten. (Bekannt als „die drei Ds“).
Durch Lockern der Schlinge und den Deutschen so jeden zweiten Atemzug gestattend, begannen die Alliierten im bis auf die Grundmauern zerstörten und bis zum letzten Faden ausgeraubten Land die „Demilitarisierung, Denazifizierung, Demokratisierung“.
Im Wesen der Sache begannen die Alliierten gegen das zu kämpfen, was sie selbst – durch mächtige finanzielle Zuwendungen in den 20er und 30er Jahren des 19. Jahrhunderts – erfolgreich in Deutschland eingeführt hatten, indem sie an dessen Spitze einen Adolf Hitler stellten.

Allerdings haben die weiteren Ereignisse, die im Lande folgten, nachdem dieses Programm abgeschlossen war, die wahren Ziele und Aufgaben der Alliierten Siegermächte bloßgelegt.
Nach diesen Maßnahmen folgten Handlungen, die auf die Zerstörung der fundamentalen Grundlagen des deutschen Staates gerichtet waren, bis hin zu dessen Herabwürdigung zu einem folgsamen und schweigsamen Satelliten der USA, Englands und des nach dem Krieg entstandenen Ersatz-Staates Israel.
In allen nachfolgenden Jahrzehnten haben die westlichen Alliierten einen massiven Angriff auf das Selbstverständnis des deutschen Volkes geführt, und führen ihn immernoch – auch auf dessen Sprache, Religion, Bildung – auf die ganze deutsche Kultur insgesamt.
Dies bedeutete und bedeutet nur eins: unter den Bedingungen des unheilverkündenden Heraufziehens der neuen Weltordnung, unter den Bedingungen des modalistischen Systems der Lenkung der Welt aus einem einheitlichen Zentrum ist für Deutschland als Nationalstaat ein eigenständiger Platz in dieser Welt nicht vorgesehen.
Das Vorhandensein Deutschlands in Europa ist im Wesen ein von außen verwaltetes folgsames Protektorat.

Den Deutschen hat man verboten, eine eigene Ideologie zu haben, verboten die Geschichte auf ihre eigene, von den Alliierten unabhängige Art zu erforschen und zu interpretieren, vor allem die Geschichte der zwei Weltkriege.
Unter besonderem Verbot steht die Geschichte der Verbrechen der Alliierten am Ende und nach dem Krieg, die Geschichte der von ihnen gegen die deutsche Bevölkerung und die kriegsgefangenen Soldaten der Wehrmacht begangenen Verbrechen.
Den Deutschen wurde verboten, in solchen Kategorien wie Nation, Souveränität, Vaterland, Patriotismus, Heroismus, deutsche Kultur usw. zu denken.
Den Deutschen wurde das Recht auf eine Volksabstimmung zur Bestimmung und Entscheidung der wichtigsten Staatsaufgaben genommen.

Die Deutschen haben nur ein vorbehaltloses Recht – gedankenlos und folgsam den Anweisungen aus Washington, London und Tel-Aviv zu folgen und so selbstvergessen und intensiv zu arbeiten, wie niemand in Europa arbeitet.
Und damit eine solche Sachlage garantiert ist, haben die Alliierten die Führung der im Jahre 1949 gebildeten BRD in der Person der wechselnden Kanzler verpflichtet, nach ihrer Wahl wegen des „Fürsten-Etiketts“ nach Washington zu kommen und dort das zu unterschreiben, was „Kanzler-Akte“ genannt wird.
Was ist diese „Kanzler-Akte“?

Die „Kanzler-Akte“ ist ein geheimes, sorgfältig vor den Deutschen und der gesamten restlichen Weltöffentlichkeit verborgenes Dokument, welches die entsprechende Regierung der Bundesrepublik zwingt, nach Anweisung der Alliierten zu handeln, deren Version vom Zweiten Weltkrieg zu unterstützen, ungeachtet des Wohlergehens und der Interessen des deutschen Volkes.
Diese Akte ist Teil des geheimen Staatsvertrages vom 21. Mai 1949, mit Hilfe dessen die Alliierten sich unter anderem die vollständige Kontrolle über die Massenmedien in der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 gesichert haben.
Die „Kanzler-Akte“ ist ein Dokument, welches bis zum heutigen Tage jeder deutsche Kanzler noch vor seiner Vereidigung zu unterzeichnen hat. Dies ist nichts anderes als eine Erklärung der Mächte der BRD über ihre Verpflichtungen gegenüber den Alliierten – insbesondere im Bezug auf die USA.

Vor diesem Hintergrund wird verständlich, daß die Bundesrepublik Deutschland kein souveräner Staat ist, sondern im besten Falle als „verbündete“ Strukturkomponente, die aus den USA verwaltet wird, bezeichnet werden kann.
Die Alliierten pressen aus dem, was als BRD bezeichnet wird, alles heraus, aber derart, daß dessen Bevölkerung nichts davon bemerkt und sich der Willkür nicht entgegenstellt.
Der Verkauf der deutschen Firmen ins Ausland, die Übergabe der staatlichen kommunalen Unternehmen an ausländische „Investoren“, der Verkauf der Versorgungsinfrastruktur, die Rückgabe von angeblich von den deutschen Okkupanten geraubten Kunstschätze, der Verzicht auf die deutschen Goldvorräte, die militärische Unterstützung des amerikanischen Imperialismus – all dies und noch vieles mehr verhindert vollständig eine reale Souveränität der BRD.

Kann man unter solchen Umständen den Zweiten Weltkrieg als abgeschlossen betrachten? Ist die heutige Bundesrepublik Deutschland ein souveräner Staat?
Oder ist sie ein Territorium, das sich unter angelsächsischem Joch befindet?

Wegen der völligen Geheimhaltung ist diese Frage für die Deutschen ungeklärt. Aber je mehr das geheime Wesen des Komplotts zwischen den Alliierten und der von ihnen kontrollierten Macht Deutschlands offensichtlich und öffentlich wird, desto dringlicher wird die Notwendigkeit für das deutsche Volk, diese Frage zu lösen.

Nationalstaat und Nationalkultur sind ein mächtiges Hindernis auf dem Weg der selbsternannten Hausherren der Welt, und deshalb hat die Weltoligarchie diesen den bedingungslosen Krieg angesagt.
Als erste sind in dieses Mahlwerk des totalen und erbarmungslosen Krieges des 20. Jahrhunderts die deutsche und die russische Nation geraten. Im Ergebnis ist Deutschland bei all seiner wirtschaftlichen Macht bis zum heutigen Tage ein politischer Pygmäe geblieben.

Die „Kanzler-Akte“ selbst wurde nie bekannt, es gibt nur einen Vermerk dazu in anderen offiziellen Dokumenten. Aber alles Geheime kommt früher oder später heraus.
Einer der offiziellen Vermerke über die Existenz dieser Akte kommt aus dem Tiefen des Nachrichtendienstes der BRD „Bundesnachrichtendienst» (www .bnd.de/ ), welches wir hier anführen:
Das Dokument

(im russischen Text folgt nun die Übersetzung des BND-Dokuments ins Russische)
Benutzte Unterlagen:

Dr. Claus Nordbruch. «Die Weltrepublik»

Gerd-Helmut Komossa «Die deutsche Karte»

Interview mit Egon Bahr (Minister in der Regierung Willi Brandt von 1972 bis 1974) in „Die Zeit“ vom 14.05.2009

„Foreign Relations of the United States: Diplomatic Papers: The Conference at Cairo and Tehran 1943“. Auf Seite 553 dieses Dokuments steht geschrieben: „Es ist nötig, nicht weniger als 50 Tausend (möglichst über 100 Tausend) Mitglieder der deutschen Kommandostrukturen physisch zu vernichten“.

„Wie steht es um Deutschland?“ L.P. Lochner (L. P. Lochner, „What about Germany?“, 1942),

„Wie ist mit den Deutschen umzugehen“ Emil Ludwig (Emil Ludwig, „How to treat the Germans“, 1943)

„Deutschland: Sein oder Nichtsein?“ G. Seger und S. Marck (G. H. Seger, S. V. Marck, „Germany: To be or not to be?“, 1943)

Quelle: http://www.hrono.info/dokum/194_dok/19490521akt.php

Siehe auch aktuelle Berichte
Geheimpapier enthüllt Putsch von oben: Merkel und Hollande wollen europäischen Superstaat
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...staat.html

Brexit: Angela Merkel ist Europas Staatsfeind Nr. 1
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...-nr-1.html

dem ist nichts mehr hinzuzufügen !
Boewu3Boewu52
   
Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
03.07.2016, 10:50
Beitrag: #2
RE: Der Verrat an den Deutschen!
Können Sie sich noch an das DPHW und die Shariapolizei erinnern ? Die Lächerlichkeit und die noch lächerlichen Urteile dazu? Es geht noch Kranker!
Die Stasi lässt grüßen ! Wenn der Selbsternannte Sheriff so dann in einen Prozess gerät, wer soll dann den Schaden zahlen? Der Hartzer?Boewu5

Hartz-IV-Abhängige als Denunzianten missbraucht

In Bönen begleiten Hartz-IV-Abhängige Polizistinnen. Sie tragen gelbe Westen und auf dem Rücken steht: „Ordnungsdienst“. Die Betroffenen sollen, so die Verwaltung für den Haupt- und Finanzausschuss so „für den Arbeitsmarkt fit gemacht werden“ und das „Sicherheitsgefühl der Bürger“ stärken.
Zwölf Erwerbslose und Flüchtlinge in drei Teams mit zwei Personen laufen mittags und abends Patrouille. Sie sollen „mit Informationen und Auskünften rund um Wege, Behörden und Geschäfte helfen“ und Fragen, die sie nicht beantworten können, an die Verwaltung weitergeben.

So weit, so überflüssig. Die Ein-Euro-Jobber müssen zusätzlich aber als Denunzianten arbeiten: Sie sollen Graffttis und wilde Müllkippen ebenso melden wie Menschen, die ein Spielfeld an der Grundschule unerlaubt benutzen, oder in der Fußgängerzone Broschüren verteilen.

Die als Kontrollettis eingespannten Erwerbslosen sollen melden, welche Gehwege gereinigt und im Winter gestreut sind, also Bürger Bönens bei der Verwaltung anschwärzen, sie sollen Plakatwerbung, Warenauslage, Container und Baugerüste kontrollieren.

Sie sollen Hundebesitzer überwachen, ob deren Lieblinge ihr Geschäft auf dem Bürgersteig verrichten, sie sollen in Spielplätzen, Bushaltestellen und Parks herum schnüffeln - vielleicht erwischen sie ja Kinder, die unerlaubt Skateboard fahren.

Sie sollen in Wohngebieten herum laufen – vielleicht hat jemand sein Fahrrad falsch geparkt.

In der Vorlage für den Fachausschuss heißt es: „Wesentliches Ziel des Projektes ist es, das Sicherheits- und Ordnungsgefühl der Bevölkerung zu stärken sowie die Aufenthalts- und Lebensqualität in der Gemeinde zu fördern.“

Die Gemeinde zahlt für den Ordnungsdienst nichts. Das ist ausgesprochen praktisch. So meldet WA.de: „Weil die Außendienstmitarbeiter der Gemeindeverwaltung diesen Verstößen aus zeitlichen Gründen nicht ausreichend nachgehen können, sollen die Ordnungsdienst-Mitarbeiter Unterstützung leisten.“

Im Klartext heißt das: Bezahlte Tätigkeiten von Mitarbeitern der Gemeinde müssen Hartz-IV-Abhängige übernehmen, ohne dass die Gemeinde selbst die Ein-Euro-Jobs bezahlt.

Wer sich mit Freunden im Park trifft oder ein romantisches Plätzchen mit seiner Liebsten sucht, möchte ganz bestimmt nicht, dass „Hilfssheriffs“ dabei über die Schulter gucken, ob er vielleicht ein Bier zu viel trinkt, oder sie ein unerlaubtes Flugblatt verteilt.

Die Verwaltung missbraucht Hartz-IV-Opfer für eine reaktionäre Vorstellung vom Nachtwächterstaat. Das erinnert an Staatsdienste in Diktaturen, die gezielt Menschen in finanzieller Not als Spitzel einspannten.

Statt sich für den Arbeitsmarkt fit machen, ziehen die so missbrauchten Hartz-IV-Abhängigen den Zorn all der Bürger Bönens auf sich, die keine faschistoiden Vorstellungen von Ordnung haben.Zu dem finanziellen Elend der Betroffenen kommt so noch die soziale Ächtung. Sie werden zu Prügelknaben, auf deren Rücken die Gemeinde Geld spart. (UA)
Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
03.07.2016, 18:59
Beitrag: #3
RE: Der Verrat an den Deutschen!
Lügenpresse halt die Fresse mehr kann man dazu nicht mehr sagen!

Und wieder werden alle Galgenvögel in einen Topf geworfen um Lorenz schlecht zu machen! Mit Verlaub wäre ich dabei gewesen hätte es das Filmmaterial nicht gegeben und ich hätte diesen die Kameras zertreten!
Wer von den Galgenvögeln gehört zu uns? Ein Rüdiger Klarsen ganz sicher nicht! Auch wenn er teilweise etwas anspricht was Fakt ist.
http://www.beweissicherungsamt.de/rabestte/
Und wer nicht weiß was die Galgenvögel vom Verfassungsschutz sind den empfehle ich wärmstens mal meinen Bericht zu lesen!
http://www.jens-bothe-kettwiesel.de/Foru...php?tid=54

Und dann, können wir uns mal ernsthaft darüber unterhalten wer hier die Reichsbürger, Kriminellen und die wahren Reichsdeppen sind !

Alleine die Ausweisdaten komplett so zu veröffentlichen ist ein Verstoß gegen den Datenschutz ihr Galgenvögel vom NDR !
§ 201 Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes sage ich nur ! Und wie sich diese Kriminelle BRD Bande das so hindreht wie sie es braucht! Wenn diese Schwerbehinderte fasst ins Grab bringen ! http://www.jens-bothe-kettwiesel.de/Foru...php?tid=93

Reichsgesetzblatt „RGBl-1605061-Nr17-Erlass-Zutritt-und-Nachrichtenverbot“
 
 
Erlass, betreffend Zutritt- und Nachrichtenverbot
für Institutionen der öffentlich Rechtlichen
erlassen am 06.05.2016, im Namen des Deutschen Reiches
In Kraft gesetzt am 09.05.2016 durch Veröffentlichung im Deutschen Reichsanzeiger
nach erfolgter Zustimmung des Volks-Bundesrathes und des Volks-Reichstages, was folgt:
Nr. 17

§ 1.
Allen rechtsfähigen und rechtsunfähigen Institutionen, Firmen, Unternehmen, Verlage und Journalisten, die unter den Begriff „öffentliche Rechtliche“ fallen, wird der Zutritt zu den Tagungen der Gesetzgebenden Verfassungsorgane, dem Bundes- und Reichspräsidium oder den Präsidialamtssitzungen, solange verboten, bis die derzeit praktiziert Willkür von Rundfunkgebühreneintreibungen für ganz Deutschland beendet ist.
Dieses Verbot gilt auch für alle Auftritte und Inhalte im Internet bzw. Weltnetz oder anderen staatlichen Veranstaltungen und  Räumlichkeiten.
 
§ 2.
Dieses Verbot gilt auch für die sogenannten freien Journalisten, die den öffentlich Rechtlichen zu arbeiten.
 
§ 3.
Dieser Erlaß tritt mit Veröffentlichung im Deutschen Reichsanzeiger in Kraft.
 
Reichsgesetzblatt „RGBl-1605061-Nr17-Erlass-Zutritt-und-Nachrichtenverbot“ Amtsschrift
Reichsgesetzblatt „RGBl-1605061-Nr17-Erlass-Zutritt-und-Nachrichtenverbot„_D


wir können nur jeden raten sich mal folgendes Kostenloses Buch zu lesen damit Sie selbst erkennen wer hier gebalte Scheiße erzählt!
http://mmgz.de/daten/DIE-JAHRHUNDERTLUEGE-V5.pdf

Und wer das verstanden hat der findet hier im Forum Einzelheiten zu den kriminellen Schweinereien der BRD / EU Mafia bis ins kleinste Detail!

sowie den deutschen Reichsanzeiger zu lesen! http://deutscher-reichsanzeiger.de/Gesetze/
Lesen bedeutet aber auch das man das geschriebene auch verstehen kann!

Carl Theodor Körner

„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

Und für die ganz speziellen Klugscheißer haben wir einen Spezial Bericht des Richters Heindl.
http://deutscher-reichsanzeiger.de/Geset...etzgebung/

Wer muss hier vor wem geschützt werden ? So wie die Dame in den obigen Video behauptet?
Wenn diese sich schon selbst einschließen müssen, weil sie angst haben eine auf die Fresse zu bekommen? Am besten
man fährt beim verlassen des Gebäudes einmal mit dem Sekundenkleber um den Türrahmen herum, damit diese Volksverräter und Volksverhetzer in ihren eigenen Thron gefangen bleiben, lach, damit da auch wirklich keiner mehr reingeht! Wäre sinngemäß zumindest im sinne des Gesetzes.

http://deutscher-reichsanzeiger.de/Geset...schriften/
http://deutscher-reichsanzeiger.de/Geset...e-vereine/
http://deutscher-reichsanzeiger.de/Geset...und-staat/
http://deutscher-reichsanzeiger.de/Geset...-am-reich/

Wer Wind säht wird Sturm ernten .....
Zitat:Völkerstrafgesetzbuch (VStGB)
§ 7 Verbrechen gegen die Menschlichkeit

(1) Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung 1.einen Menschen tötet,
2.in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese oder Teile hiervon unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
3.Menschenhandel betreibt, insbesondere mit einer Frau oder einem Kind, oder wer auf andere Weise einen Menschen versklavt und sich dabei ein Eigentumsrecht an ihm anmaßt,
4.einen Menschen, der sich rechtmäßig in einem Gebiet aufhält, vertreibt oder zwangsweise überführt, indem er ihn unter Verstoß gegen eine allgemeine Regel des Völkerrechts durch Ausweisung oder andere Zwangsmaßnahmen in einen anderen Staat oder in ein anderes Gebiet verbringt,
5.einen Menschen, der sich in seinem Gewahrsam oder in sonstiger Weise unter seiner Kontrolle befindet, foltert, indem er ihm erhebliche körperliche oder seelische Schäden oder Leiden zufügt, die nicht lediglich Folge völkerrechtlich zulässiger Sanktionen sind,
6.einen anderen Menschen sexuell nötigt oder vergewaltigt, ihn zur Prostitution nötigt, der Fortpflanzungsfähigkeit beraubt oder in der Absicht, die ethnische Zusammensetzung einer Bevölkerung zu beeinflussen, eine unter Anwendung von Zwang geschwängerte Frau gefangen hält,
7.einen Menschen dadurch zwangsweise verschwinden lässt, dass er in der Absicht, ihn für längere Zeit dem Schutz des Gesetzes zu entziehen,a)ihn im Auftrag oder mit Billigung eines Staates oder einer politischen Organisation entführt oder sonst in schwerwiegender Weise der körperlichen Freiheit beraubt, ohne dass im Weiteren auf Nachfrage unverzüglich wahrheitsgemäß Auskunft über sein Schicksal und seinen Verbleib erteilt wird, oder
b)sich im Auftrag des Staates oder der politischen Organisation oder entgegen einer Rechtspflicht weigert, unverzüglich Auskunft über das Schicksal und den Verbleib des Menschen zu erteilen, der unter den Voraussetzungen des Buchstaben a seiner körperlichen Freiheit beraubt wurde, oder eine falsche Auskunft dazu erteilt,

8.einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
9.einen Menschen unter Verstoß gegen eine allgemeine Regel des Völkerrechts in schwerwiegender Weise der körperlichen Freiheit beraubt oder
10.eine identifizierbare Gruppe oder Gemeinschaft verfolgt, indem er ihr aus politischen, rassischen, nationalen, ethnischen, kulturellen oder religiösen Gründen, aus Gründen des Geschlechts oder aus anderen nach den allgemeinen Regeln des Völkerrechts als unzulässig anerkannten Gründen grundlegende Menschenrechte entzieht oder diese wesentlich einschränkt,
wird in den Fällen der Nummern 1 und 2 mit lebenslanger Freiheitsstrafe, in den Fällen der Nummern 3 bis 7 mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren und in den Fällen der Nummern 8 bis 10 mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren bestraft.
(2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 3 bis 7 Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren und in minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 8 und 9 Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr.
(3) Verursacht der Täter durch eine Tat nach Absatz 1 Nr. 3 bis 10 den Tod eines Menschen, so ist die Strafe in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 3 bis 7 lebenslange Freiheitsstrafe oder Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren und in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 8 bis 10 Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.
(4) In minder schweren Fällen des Absatzes 3 ist die Strafe bei einer Tat nach Absatz 1 Nr. 3 bis 7 Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren und bei einer Tat nach Absatz 1 Nr. 8 bis 10 Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.
(5) Wer ein Verbrechen nach Absatz 1 in der Absicht begeht, ein institutionalisiertes Regime der systematischen Unterdrückung und Beherrschung einer rassischen Gruppe durch eine andere aufrechtzuerhalten, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft, soweit nicht die Tat nach Absatz 1 oder Absatz 3 mit schwererer Strafe bedroht ist. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren, soweit nicht die Tat nach Absatz 2 oder Absatz 4 mit schwererer Strafe bedroht ist.

Ein 2ter Nürnberger Prozess ist so sicher wie das Amen in der Kirche ! Und deshalb versucht man auch das Deutsche Volk zum Islam zu bringen und durch Kulturbereicherer zu zerstören ! Wir deutschen mögen blöd sein, aber nicht saublöd! Das ist nur die Liga der NWO! DAS PACK laut Gabriel...Das Pack wird euch als bald packen, am Schlawittel und euch am nächsten Laternenmast hochziehen als Dankbarkeit für euren Hochverrat !

Kein Volk und kein Mensch muss tatenlos zusehen wenn es darum geht das seine eigene Existenz vernichtet wird !


Wer es dann immer noch nicht begriffen hat der möge sich doch mal folgendes zu genüge fügen zu dem Herren der meint, das das Volk das Problem sei ein gewisser Jauche Gaukler der Präsident Spielt und bereits mehrfach aufgefordert wurde sich zu trollen! ...
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2...brid-gmbh/
Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
04.07.2016, 22:49
Beitrag: #4
RE: Der Verrat an den Deutschen!

Die Antwort darauf !

http://deutscher-reichsanzeiger.de/Geset...lliierten/

http://deutscher-reichsanzeiger.de/Geset...entverbot/

http://deutscher-reichsanzeiger.de/Geset...und-staat/

http://deutscher-reichsanzeiger.de/Geset...e-vereine/
Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
05.07.2016, 11:04
Beitrag: #5
RE: Der Verrat an den Deutschen!
Wer sich gegen das Deutsche Reich richtet, verleumdet somit auch die echte Staatsangehörigkeit von Juden die in Deutschland geboren sind, und Deutsche Juden sind. Ohne den Juden Jellinek hätte es nie ein Deutsches Reich gegeben! Siehe
https://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Elemente-Lehre

http://deutscher-reichsanzeiger.de/Geset...utzgebiet/


Am 19.01.2016 Sagte Putin...
Juden, die sich in Europa auf Grund von Angriffen durch Muslime nicht mehr sicher fühlen, sind in Russland herzlich willkommen. Dies sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Vertretern jüdischer Verbände aus ganz Europa in Moskau.
Er sagte nicht, das Zionisten willkommen sind!
Moshe Kantor, der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses, erklärte, West-Europa stehe ein Exodus bevor. Viele Juden seien in Anbetracht der Gefahr durch Muslime bereit, ihre Länder zu verlassen. Die Juden müssten in Angst leben. So schlecht sei es den Juden seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegangen. Auch aus Ländern wie Frankreich, wo es eine große jüdische Kultur gebe, zögen immer mehr Juden weg.

Der russische Präsident Wladimir Putin sagte: “Sie sollen ruhig hierher nach Russland kommen.”

In Frankreich haben die Angriffe gegen Juden und jüdische Einrichtungen durch Muslime massiv zugenommen. Erst kürzlich war in Marseille ein jüdischer Lehrer von einem muslimischen Jugendlichen mit einer Machete angegriffen und verletzt worden. Der 15-jährige Muslim sagte bei seiner Festnahme, er bedauere, dass es ihm nicht gelungen sei, den Juden zu töten.

Und dann sehen wir uns doch mal an was in Deutschland geschieht! Zufall? Wohl kaum!
Es stellt sich also die Frage, sind jetzt alle Deutschen Juden, oder alle Juden Deutsche, oder alle BRD Deutschen Zionisten?
An ihren Taten sollt ihr sie erkennen sagt ein altes Sprichwort.

Zitat:
US-Think-Tank-Chef George Friedman…
Mit seinen Äußerungen sorgte Friedman im Jahr 2015, für Aufregung.
Auf dem jährlich stattfindenden »Chicago Council on Global Affairs« sagte der Politologe und Gründer des einflussreichen und regierungsnahen US-Think-Tanks »Stratfor«,
dass das einzige geopolitische Ziel der USA in den letzten 100 Jahren, primär darin bestand, zwischen Deutschland und Russland Zusammenschlüsse, Kooperationen und sonstige freundschaftliche Verhältnisse auf allen übrigen Ebenen, zu verhindern…
Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
06.07.2016, 13:35
Beitrag: #6
RE: Der Verrat an den Deutschen!
Das Schanddiktat ein Bericht von Michael Grandt
Herzlichen dank für die Zuschrift das werde ich gerne weitergeben! Es ist wahrhaftig eine Super Zusammenfassung!

Vorbemerkung:
Wir sind immer noch massiven Geschichtsverfälschungen ausgesetzt. Das gilt besonders für die Zeit zwischen 1914 und 1945 und speziell für das Dritte Reich. Überaus eifrig damit beschäftigt, uns die »Wahrheit« näher zu bringen, ist dabei der mit vielen Aufzeichnungen und Preisen geehrte Prof. Dr. Guido Knopp, der zwischenzeitlich fast alle Dokumentationen über die Zeit des Nationalsozialismus, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt werden, betreut. Aber auch seine Bücher sind überaus erfolgreich, obwohl sie für einen Historiker der wahre Albtraum sind: häufig keine Fußnoten, keine Quellenangaben und Zitate, die einfach so im Raum stehen. Nicht umsonst bemängeln Kritiker, dass die Knopp’sche Geschichtsdarstellung zu oberflächlich sei und die Zusammenhänge stark vereinfacht werden. Doch wie kaum ein anderer Historiker beeinflusst Knopp mit seinen Dokumentationen und Büchern die Meinung der Menschen. Zeit also, ihm und seinen Mainstream-Kollegen auf die Finger zu schauen und ihre Behauptungen unter die Lupe zu nehmen. In unregelmäßigen Abständen werde ich deshalb zu diesem Thema Contents veröffentlichen.
 
Ich agiere dabei als Journalist und fühle mich nichts anderem als der objektiven Recherche verpflichtet. Der Leser kann sich so ein eigenes Bild machen. Kritikern sei angeraten, nicht polemisch zu reagieren, sondern die angegebenen Quellen zu widerlegen.


Knoppsche Verharmlosung
Guido Knopp schreibt in seinem Buch Hitler – Eine Bilanz: »Versailles war objektiv nicht jenes Schanddiktat, als das es im geschlagenen Deutschen Reich empfunden wurde: Der geschmähte Friede von Versailles war eigentlich sogar ein milder Friede […]« (1).
 
Ich stelle noch einmal fest: Einer der »angesehensten« und »bekanntesten« (Mainstream-)Historiker Deutschlands behauptet:
  • Versailles war »objektiv« kein Schanddiktat.
  • Der Vertrag wäre sogar ein »milder« Friede gewesen. Mit dieser unverantwortlichen Verharmlosung konterkariert Knopp die Wahrheit in grob fahrlässiger Weise. Bedenklich ist dabei, dass viele historische Laien diesen Unfug auch noch für bare Münze nehmen. Aber konzentrieren wir uns auf die Fakten:

Für den Chef der Obersten Heeresleitung (OHL) Paul von Hindenburg und fast alle seine hohen Offiziere verstieß die Unterzeichnung des »Schandfriedens« gegen jegliche soldatischen Ehrvorstellungen (2). Der greise Generalfeldmarschall machte klar: »Aber ich muss als Soldat den ehrenvollen Untergang einem schmählichen Frieden vorziehen.« (3)
 
Das Kalb wird zur Schlachtbank geführt
Die Friedensverhandlungen in Versailles begannen am 18. Januar 1919. Die Alliierten wählten dieses Datum mit Bedacht, um die Deutschen erneut demütigen zu können, denn es war sowohl der Jahrestag der Ausrufung des Königreichs Preußen im Jahr 1701 als auch der Gründungstag des Deutschen Kaiserreichs 1871 (4). Obwohl es offiziell und großspurig verkündet »Friedensverhandlungen« zwischen den Kriegsparteien sein sollten, die einen Waffenstillstandsvertrag unterzeichnet hatten, waren weder die Deutschen noch die Österreicher, Ungarn, Türken oder Bulgaren geladen. Ein weiterer Affront. So entschieden die Alliierten alleine unter sich über das weitere Schicksal der europäischen Völker (5).
Die »Verlierer« nahmen also an den Tagungen, die seit dem 18. Januar 1919 geführt wurden, gar nicht teil. Erst am 29. April wurde die deutsche Delegation erwartet, die »Friedensbedingungen« am 7. Mai übergeben.
 
Reichsministerpräsident Philipp Scheidemann (SPD) verkündete fünf Tage später in einer öffentlichen Rede: »Welche Hand müsse nicht verdorren, die sich und uns diese Fessel legt?« (6)
Am 20. Juni trat Scheidemann dann auch konsequenterweise geschlossen mit seinem Kabinett zurück, weil er und seine Regierungsmitglieder den Vertrag nicht unterzeichnen wollten. Deutsche Gegenvorstellungen lehnten die Alliierten am 16. Juni weitgehend ab und stellten kurzerhand ein Ultimatum zur Unterzeichnung.
Eine neue Regierung aus Sozialdemokraten und Zentrum unter Gustav Bauer (SPD) wurde gebildet. Am 23. Juni stimmte die Weimarer Nationalversammlung den Friedensbedingungen schließlich zu (7) und der Vertrag am 9. Juli 1919 wurde mit 209 zu 116 Stimmen ratifiziert.
 
Als der deutsche Außenminister Hermann Müller (SPD) und der Reichsverkehrsminister Hermann Bell (Zentrum) dann am 28. Juni 1919 den Spiegelsaal von Schloss Versailles betraten, waren sie die Einzigen, die vor 1000 Vertretern von 26 Delegationen (8) aus allen Kontinenten, den Verlierer, nämlich Deutschland, repräsentierten (9). Sie wurden nicht wie Diplomaten empfangen, eine Aussprache war nicht geplant. Die Verlierer sollten lediglich den Vertragstext entgegennehmen und stillschweigend unterzeichnen (10). Es gab auch keine Etikette, wie bei ähnlichen Anlässen üblich, das gesamte Prozedere glich einem Spießrutenlauf. Das Kalb wurde zur Schlachtbank geführt.
 
Nach einer kurzen Ansprache des französischen Ministerpräsidenten Georges Clemenceau [der in Frankreich noch zu den »Gemäßigten« (11) zählte, obwohl er einmal festgestellt hatte: »Der Fehler der Deutschen ist, dass es 20 Millionen zu viel von ihnen gibt«] (12) unterschrieben die beiden deutschen Vertreter jenen unheilvollen Vertrag, der seitdem wohl zu den am heftigsten angefeindeten Dokumenten des 20. Jahrhunderts gehört (13). Ein Vertrag mit 440 Artikeln über Schuld, Entschädigung und neue Grenzverläufe (14).
 
Das geostrategische Ausmaß wurde erst später deutlich: Auf Kosten von Österreich-Ungarn, dem Zarenreich und dem Osmanischen Reich waren gleich drei Vielvölker-Imperien zerfallen. Neue Staaten erlebten eine Wiedergeburt oder wurden gegründet: Jugoslawien, Tschechoslowakei, Polen, Ungarn und Österreich.
 
Das »Schanddiktat«
Die Forderungen, die die sogenannten »Sieger« stellten, waren beträchtlich und in dieser Form noch nie einem besiegten Land aufgebürdet worden, denn rund ein Siebtel des ehemaligen deutschen Reichsgebietes ging verloren:
 
  • Die Kolonien Deutsch-Südwestafrika, Deutsch-Ostafrika, Deutsch-Neuginea, Kamerun, Togo, Samoa, Kiautschou, das Bismarck-Archipel, die Marschall-Inseln, die Karolinen, die Marianen und Palau-Inseln mussten abgetreten werden (15).
  • Deutschland trat an China sämtliche Gebäude sowie Ladestraßen und Landungsbrücken, Kasernen, Forts, Kriegswaffen und Kriegsmunition, Schiffe jeder Art, Funkspruchanlagen und sonstiges öffentliches, der deutschen Regierung gehörendes Eigentum ab, die in den deutschen Niederlassungen zu Tientsin und Hankau oder in den anderen Teilen des chinesischen Gebiets gelegen sind oder sich befinden (16).
  • Deutschland musste auf alle Rechte und Vorrechte in Liberia und Marokko verzichten (17).
  • Deutschland musste zustimmen, dass die seiner kaiserlichen Majestät dem Sultan durch das zu Konstantinopel am 29. Oktober 1888 unterzeichnete Übereinkommen hinsichtlich der freien Schifffahrt durch den Suezkanal zuerkannten Befugnisse auf die Regierung der britischen Majestät übergingen (18).
  • Alles deutsche Gut und Eigentum ging ohne Entschädigung auf die ägyptische Regierung über (19).
  • 250.000 Südtiroler kamen unter italienische Fremdherrschaft, weil der amerikanische Präsident Wilson den Italienern nachgab, ihr Staatsgebiet bis zum Brenner ausdehnen zu wollen (20).
  • Die Landverbindung nach Ostpreußen ging verloren und Millionen Deutsche lebten plötzlich in der Tschechoslowakei oder in Polen. Das bedeutete eine Isolation vom Deutschen Reich.
  • Elsass-Lothringen ging an Frankreich.
  • 17.778 Quadratkilometer von Westpreußen gingen an Polen (21).
  • 26.041 Quadratkilometer von Posen gingen an Polen.
  • In Oberschlesien stimmten 59,6 Prozent für Deutschland und 40,3 Prozent für Polen. Trotzdem wollte Frankreich das oberschlesische Industrierevier an Polen geben, Großbritannien und Italien aber an Deutschland. Das für Deutschland günstige Abstimmungsergebnis wurde von den Polen nicht akzeptiert und so kam es zwischen polnischen Freikorps und deutschen Selbstschutzverbänden zum offenen Kampf (»Korfanty-Aufstand«). Die Deutschen siegten, zogen sich aber nach dem Aufmarsch britischer Truppen im Juni 1921 zurück. Auf Empfehlung des tschechoslowakischen Staatspräsidenten Eduard Benesch kam es im Oktober 1921 schließlich zur völkerrechtswidrigen Aufteilung Oberschlesiens. Das Deutsche Reich musste, trotz gegenteiliger Volksabstimmung, 3.200 Quadratkilometer und 950.000 Einwohner an Polen abgeben, ebenso 75 Prozent der Steinkohlenförderung und 80 Prozent der Blei- und Zinkerzeugung (22).
  • Die südliche Hälfte des ostpreußischen Kreises Neidenburg ging an Polen.
  • Nordschleswig ging an Dänemark (23).
  • Das Memelland wurde zunächst dem Völkerbund, beziehungsweise der französischen Besatzung unterstellt, 1923/24 von Litauen annektiert und 1924 schließlich in die Autonomie entlassen (24).
  • Danzig wurde zu einer, dem Völkerbund unterstellten sogenannten »Freien Stadt« in enger wirtschaftlicher Anbindung mit Polen (25).
  • Deutschland musste auf die Weichselmündung verzichten.
  • Eupen-Malmedy ging unter massiven Druck an Belgien. Nach Entzug der Lebensmittelversorgung und Drohungen gegenüber den Stimmberechtigten votierten die meisten für den Anschluss an Belgien (26).
  • Neutral-Moresnet ging an Belgien.
  • Preußisch-Moresnet ging an Belgien.
  • Das Hultschiner Ländchen ging ohne Volksabstimmung im Jahre 1920, aufgrund seiner Steinkohlevorkommen, an die Tschechoslowakei (27).
  • Das Rheinland kam 15 Jahre lang unter alliierte Besatzung.
  • Die Häfen von Straßburg und Kehl wurden für eine Dauer von sieben Jahren zum Zweck der Ausnutzung einheitlich organisiert.
  • Deutschland musste Österreich als souveränen Staat anerkennen, da der angestrebte Zusammenschluss beider Länder im Vertrag von St. Germain verboten wurde.
  • Das Rheinland wurde entmilitarisiert.
  • Insgesamt verlor Deutschland Gebiete in der Größe von 70.570 Quadratkilometern mit 7.300.000 Einwohnern. Winston Churchill schreibt später die Lüge: »Die territorialen Bestimmungen des Vertrages von Versailles ließen Deutschland so gut wie unversehrt« (28).
  • Verbot der Wehrpflicht und Auflösung des Großen Generalstabs.
  • Deutschland musste fast seine gesamte Handelsflotte abgeben (29).
  • Verbot schwerer Waffen und Wiederaufbau von Luftstreitkräften.
  • Ferner mussten ein Drittel der Kohlen- und Dreiviertel der Erzvorkommen abgetreten werden. Frankreich sollte zehn Jahre lang sieben Millionen Tonnen Kohle erhalten, Belgien acht Millionen Tonnen (30).
  • 20 Milliarden Goldmark sollten in den ersten vier Monaten des Jahres 1921 an Reparationen bezahlt werden.
  • Im Jahre 1921 verständigte man sich auf Reparationszahlungen in Höhe von 132 Milliarden Goldmark (31).
  • Die Alliierten verboten die Wehrpflicht und die Weimarer Republik durfte nur ein Heer aus 100.000 Berufssoldaten unterhalten (32).
  • Kaiser Wilhelm II. sollte unter öffentliche Anklage wegen schwerster Verletzung der internationalen Moral und der Heiligkeit der Verträge gestellt werden.
  • Zusätzlich sollte Deutschland für die gesamten Kosten für den Unterhalt aller Armeen in den besetzten deutschen Gebieten aufkommen (33).
  • Um die Ausführung des gegenwärtigen Vertrags durch Deutschland sicherzustellen, blieben die deutschen Gebiete westlich des Rheins einschließlich der Brückenköpfe während eines Zeitraums von fünfzehn Jahren nach Inkrafttreten des Vertrags durch die Truppen der alliierten und assoziierten Mächte besetzt (34).
  • Noch heute verfügt die Tschechische Republik im Hamburger Hafen über ein 30.000 Quadratmeter großes Areal, das der Versailler Vertrag Prag für die Dauer von 99 Jahren garantiert hatte (35).
  • Deutschland war bis im Jahr 1926 die Aufnahme in den Völkerbund verwehrt.
  • In Teil VIII des Versailler Vertrages ist auch die »Wiedergutmachung« geregelt:

  • Ersatz aller Schäden, die der Zivilbevölkerung der Ententemächte durch den deutschen Angriff zugefügt worden waren.
  • Erstattung der Pensionen und Vergütungen für die Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen der Gefallenen usw.
  • Erstattung aller Summen nebst fünf Prozent Zinsen, die Belgien während des Krieges geliehen hatte (Fünf Milliarden Franken).
  • Festsetzung aller Schäden durch einen Wiedergutmachungsausschuss bis zum 1. Mai 1921.
  • Tilgung innerhalb von 30 Jahren, sofortige Anzahlung von 20 Milliarden Goldmark bis April 1921, später noch 80 Milliarden Goldmark.
  • Sitz des Ausschusses war Paris, der aus fünf Mitgliedern bestand: je einem Vertreter Frankreichs, Englands, Italiens, der Vereinigten Staaten sowie einem, den abwechselnd Japan, Belgien oder Serbien stellen. Die Aufgabe des Ausschusses war die Festsetzung der gesamten Schadenrechnung sowie die Regelung des Schuldzahlungsverfahrens, wozu er mit ausgedehnten Vollmachten ausgestattet wurde: das Recht zur Forderung von Steuererhöhungen, der Erschließung neuer Einnahmequellen sowie von Abstrichen in dem Haushalt des Reiches und der Einzelstaaten usw.
  • Auslieferung der Handelsflotte und der deutschen Kabel.
  • Zehn Jahre lang Kohlelieferungen an Frankreich, Belgien, Italien und Luxemburg. Gesamtvolumen etwa 40 Millionen Tonnen.
  • Lieferungen von Fabrikeinrichtungen, Maschinen, Werkzeugen, Farbstoffen und Materialien für den Wiederaufbau zerstörter Gebiete.
  • Viehlieferungen an Frankreich und Belgien: 140.000 Milchkühe; 4.000 Stiere; 40.000 Färsen; 700 Zuchthengste; 40.000 Stuten und Stutenfüllen; 1.200 Schafböcke; 30.000 Schafe; 10.000 Ziegen und 15.000 Mutterschweine (36).


Insgesamt verlor das Deutsche Reich:
  • Bevölkerung: 11 %
  • Boden: 13 %
  • Siedlungsland: 28 %
  • Wald: 12 %
  • Steinkohlenvorräte: 46 %
  • Steinkohlenförderung: 25 %
  • Eisenerzgewinnung: 75 %
  • Zinkerze: 80 %
  • Bleierz: 61 %
  • Hochofen/Stahlwerke: 47 %
  • Walzwerke: 40 %
  • Textilfabriken: 17 %
  • Eisenbahnlinien: 16 %
  • Lokomotiven und Wagen: 22 %
  • Handelsflotte: 90 %
  • Kolonien: 100 %


Erinnern wir uns an die Worte von Guido Knopp: »Versailles war objektiv nicht jenes Schanddiktat, als das es im geschlagenen Deutschen Reich empfunden wurde: Der geschmähte Friede von Versailles war eigentlich sogar ein milder Friede […]« (37).
Das ist ein Schlag in das Gesicht jener Millionen Deutscher, die jahrelang unter diesen unsäglichen Bedingungen um ihr Überleben kämpfen mussten.
 
________________________________________________
Quellen:
(1) Guido Knopp: Hitler – Eine Bilanz, München 2005 (Sonderausgabe), S. 16; in seinem Nachfolgebuch Die Machtergreifung, München 2009, S. 7, wiederholt er dies wortwörtlich.
(2) Wolfram Pyta: Hindenburg, München 2009, S. 393
(3) Wilhelm Groener: Lebenserinnerungen, Göttingen 1957, S. 501; Pyta schreibt (S. 395), dass Hindenburgs Erklärung ein »Meisterstück geschichtspolitischer Kasuistik« sei; denn letztendlich ist es auch seiner Intention zu verdanken, dass der Vertrag unterzeichnet wurde.
(4) Janusz Piekalkiewicz: Der Erste Weltkrieg, Düsseldorf/Wien 1988, S. 590
(5) Ebd., S. 591
(6) Heinrich August Winkler: Weimar 1918-1933, München 1998, S. 91
(7) Vgl.: »Der Unfriede von Versailles«, in: DER SPIEGEL 28/2009, S. 44ff.
(8) USA, Britisches Reich, Frankreich, Italien, Japan, Belgien, Bolivien, Brasilien, Kuba, Ecuador, Griechenland, Guatemala, Haiti, Hedschas, Honduras, Liberia, Nicaragua, Panama, Peru, Polen, Portugal, Rumänien, der serbisch-kroatisch-slowenische Staat, Siam, die Tschechoslowakei, Uruguay (N. Martens: Der Friedensvertrag von Versailles nebst Schlussprotokoll und Rheinlandstatut, Berlin 1925, Band XI, S. 323ff; Internet: http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/ve...index.html, Ausdruck v. 18.02.2006, S. 1, Archiv Grandt; die antiquierte Bezeichnung mancher Länder wurde von mir beibehalten; Anm. d. Verf.)
(9) Klaus Wiegrefe: »Der Unfriede von Versailles«, in: »Die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts«, SPIEGEL Special 1/2004, S. 132
(10) Jens Schröder: »Der gescheiterte Frieden«, in: GeoEpoche 14, 2004, S. 162
(11) Vgl.: »Der Unfriede von Versailles«, in: DER SPIEGEL 28/2009, S. 50
(12) Wiegrefe, S. 133
(13) Wiegrefe, S. 132
(14) Jens Schröder, S. 162
(15) Stig Förster: »Der globalisierte Krieg«, in: »Die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts«, SPIEGEL Special 1/2004, S. 119; Kolonialmacht, in: Wilhelm J. Wagner: Neuer Großer Bildatlas der deutschen Geschichte, Gütersloh/München 1999, S. 250f.
(16) Art. 130 des Versailler Friedensvertrages (http://www.documentarchiv.de/wr.html)
(17) Vgl. Art. 138-145 des Versailler Friedensvertrages
(18) Vgl. Art. 152
(19) Vgl. Art. 153
(20) Später wird Wilson dieses Zugeständnis mit einer Unachtsamkeit beim Lesen einer Europakarte entschuldigen (Jens Schröder, S. 166).
(21) Helmut Fechner: Deutschland und Polen 1772-1945, Würzburg 1964
(22) Wilhelm J. Wagner, S. 27
(23) In der nördlichen Zone votierten 74,2 Prozent der Stimmberechtigten für Dänemark, in der südlichen 80 Prozent für Deutschland; eine Entscheidung über die Rechte der jeweiligen Minderheiten kam erst 1955 zustande (Wilhelm J. Wagner, S. 276)
(24) Wilhelm J. Wagner, S. 277
(25) Ebd.
(26) Ebd., S. 276
(27) Ebd., S. 277
(28) Winston S. Churchill: Der Zweite Weltkrieg, Frankfurt/M. 2004, S. 17; wie Churchill dies aufgrund der tatsächlichen Gebietsverluste der Deutschen ernsthaft erwähnen konnte, bleibt unerklärlich.
(29) Vgl. Friedensvertrag von Versailles. Artikel 159 bis 213. Bestimmungen über das Landheer, Seemacht und Luftfahrt (http://www.documentarchiv.de/wr.html).
(30) N. Martens: Der Friedensvertrag von Versailles nebst Schlussprotokoll und Rheinlandstatut, Berlin 1925, Band XI, S. 323ff; Internet: http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/ve...index.html, Ausdruck v. 18.02.2006, S. 19, Archiv Grandt
(31) Das entspricht heute etwa 300 Milliarden Euro; die Reparationszahlungen wurden später im Dawes-Plan und Young-Plan neu geregelt; John Weitz schreibt in seinem Buch »Hitlers Bankier – Hjalmar Schacht« auf Seite 142: »Eine Restschuld aus dem Young-Plan besteht bis heute. Am 6. Januar 1995 stand im Wirtschaftsteil der NEW YORK TIMES, dass die letzten Zinszahlungen für die Anleihe, die das Deutsche Reich nach dem Young-Plan erhielt, von der deutschen Bundesregierung Anfang des einundzwanzigsten Jahrhunderts abgeschlossen werden würden.«; die Tilgung der Schulden aus diesen deutschen Vorkriegs-Anleihen ist im Abkommen über deutsche Auslandsschulden – Londoner Schuldenabkommen (LschA) – vom 27.2.1953 (Bundesgesetzblatt (BGBl) 1953 II S. 331 geregelt, somit ist die Kriegsschuldfrage auch für alle deutschen Generationen nach 1919 interessant, denn ein Volk wurde und wird fast 100 Jahre lang für eine Schuld in Sippenhaft genommen, die man ihm nach objektiver Betrachtung nicht anlasten kann. Aber keiner der Alliierten wollte auf die Reparationszahlungen verzichten, so musste der deutsche Steuerzahler bis zum 1.Oktober 2010 dafür aufkommen, erst dann waren die Schulden aus dem Ersten Weltkrieg getilgt.
(32) Wiegrefe, S. 132; ebenso Gerhard Hirschfeld/Gerd Krumeich/Irina Renz: Enzyklopädie Erster Weltkrieg, Paderborn 2004, S. 945ff.; insgesamt nur sieben Infanterie- und drei Kavalleriedivisionen (Martens, Ausdruck S.15)
(33) Vgl. Martens, Ausdruck S. 1-23, ebenso Internet: http://vertrag_von_versailles.lexikona.de, Ausdruck v. 18.02.2006, Archiv Grandt
(34) Vgl. Art. 428 des Versailler Friedensvertrages (http://www.documentarchiv.de/wr.html)
(35) Vgl.:»Der Unfriede von Versailles«, in: DER SPIEGEL 28/2009, S. 52
(36) Vgl. Teil VIII: Wiedergutmachungen des Friedensvertrages von Versailles vom 28. Juni 1919 (http://www.documentarchiv.de/wr/vv08.html)
(37) Guido Knopp: Hitler – Eine Bilanz, München 2005 (Sonderausgabe), S. 16

Versailles – das finale Verbrechen an den Deutschen
Den Alliierten reichten die enormen Reparationen und Gebietsverluste, die sie dem Deutschen Reich abpressten, jedoch nicht aus. Mit dem »Kriegsschuldparagrafen«, der die Alleinschuld Deutschlands für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges zementierte und der angesichts der Tatsachen eine Ungeheuerlichkeit darstellte, erniedrigten sie die geschundene Volksseele zusätzlich.
Einige Zeitgenossen erkannten schon damals die ungeheuerliche Sprengkraft, die in diesem Vertragsdiktat steckte. Der deutsche Außenminister Ulrich Graf von Brockdorff-Rantzau sagte: »Der lange Vertragstext wäre ganz unnötig gewesen. Sie hätten auch einfach schreiben können: Deutschland gibt sein Recht zu existieren auf.« (1)
Konstantin Fehrenbach vom katholischen Zentrum prophezeite: »Dieser Vertrag ist die Verewigung des Krieges.« (2)
Und auch der eher deutschfeindlich gesinnte Winston Churchill kritisierte den Vertrag in seinem Buch Der Zweite Weltkrieg: »Die wirtschaftlichen Bestimmungen des Vertrages waren so bösartig und töricht, dass sie offensichtlich jede Wirkung verloren. Deutschland wurde dazu verurteilt, unsinnig hohe Reparationen zu leisten. Diese Diktate drückten sowohl die Wut der Sieger aus wie den Irrtum ihrer Völker, die nicht begriffen, dass keine besiegte Nation oder Gemeinschaft die Kosten des modernen Krieges ersetzen kann.« (3)
Einer der scharfsinnigsten Denker des 20. Jahrhunderts, der angloamerikanische Anthropologe, Biologe, Sozialwissenschaftler, Kybernetiker und Philosoph Gregory Bateson (1904–1980), analysierte das Zustandekommen des Vertrages von Versailles in einer Vorlesung am Sacramento State College. (4) Es lohnt sich an dieser Stelle einige längere Passagen daraus zu zitieren, da Bateson nicht unter den Verdacht gestellt werden kann, Geschichtsrevisionismus zu betreiben (Hervorhebungen durch mich): »Wenn wir also wirklich wissen wollen,  welches die wichtigen Punkte in der Geschichte sind, müssen wir uns fragen, welches die historischen Augenblicke sind, in denen Einstellungen verändert wurden. Dies sind die Momente, in denen Menschen aufgrund ihrer früheren ›Werte‹ verletzt werden (…) … Die meisten von Ihnen werden wahrscheinlich kaum wissen, wie der Vertrag von Versailles zustande kam. Die Sache ist sehr einfach. Der Erste Weltkrieg zog sich immer weiter in die Länge (…) An diesem Punkt hatte George Creel, ein Mann aus der  Öffentlichkeitsarbeit, (…) die Idee: Die Idee war, dass die Deutschen vielleicht aufgeben würden, wenn wir ihnen milde Waffenstillstandsbedingungen anböten. Er setzte also eine Reihe von milden Bedingungen auf, nach denen keine Strafmaßnahmen erfolgen sollten. Diese Bedingungen wurden in 14 Punkten abgefasst. Diese ›14 Punkte‹ leitet er an Präsident Wilson weiter. Wenn man jemanden täuschen will, ist es besser, die Mitteilung durch einen ehrlichen Mann übergeben zu lassen. Präsident Wilson war ein fast krankhaft ehrlicher Mann und ein Philanthrop. Er führte die Punkte in einer Anzahl von Reden genau aus: Es sollte ›keine Annektionen, keine Kriegssteuer, keine Bußen …‹ und so weiter geben. Und die Deutschen ergaben sich. Wir, die Briten und Amerikaner – besonders aber die Briten –, setzten natürlich die Blockade gegenüber Deutschland fort, weil wir nicht wollten, dass sie überheblich würden, bevor der Vertrag unterzeichnet war. Sie mussten also noch ein weiteres Jahr hungern.
Der Vertrag wurde schließlich von vier Männern ausgearbeitet: Clemenceau, dem ›Tiger‹, der Deutschland vernichten wollte; Lloyd George, der meinte, es sei politisch zweckmäßig, eine Menge Reparationen aus Deutschland herauszupressen und sich ein wenig zu rächen; und Wilson, der überredet werden musste. Immer, wenn Wilson die 14 Punkte ins Gespräch bringen wollte, führten sie ihn hinaus auf die Soldatenfriedhöfe und verursachten bei ihm ein schlechtes Gewissen, weil er nicht wütend auf die Deutschen war. Wer war der Vierte? Orlando war es, ein Italiener.
Das war der größte Ruchfall in der Geschichte unserer Zivilisation. Ein höchst außergewöhnliches Ereignis, das ziemlich direkt und unvermeidlich zum Zweiten Weltkrieg führte. Es führte auch zur vollkommenen Demoralisierung der deutschen Politik (...)  Nicht nur war der Zweite Weltkrieg die angemessene Antwort einer Nation, die in besonderer Weise betrogen wurde; noch wichtiger ist die Tatsache, dass die Demoralisierung dieser Nation aufgrund dieser Behandlung zu erwarten war. Durch die Demoralisierung Deutschlands wurden auch wir demoralisiert. Aus diesem Grund sage ich, dass der Vertrag von Versailles ein Wendepunkt für die oben beschriebene Einstellung war«. (5)
Der damalige amerikanische Koordinator für Hilfslieferungen, Herbert Hoover (6), gab später zu: »Wir waren uns einig, dass viele der Bestimmungen des Friedensvertrages ins Verderben führen würden.« (7)
Mit seiner prophetischen Äußerung sollte er recht behalten, denn der Versailler »Friedensvertrag« destabilisierte die Lage in Europa auf Dauer, und die Bedingungen waren so hart, die Deutschen gegen diesen Frieden aufzubringen. Zu alledem kam, dass die Vereinigten Staaten den Vertrag nicht ratifizierten. (8)
Eine britische Zeitung schrieb 80 Jahre später, der Versailler Vertrag sei das »finale Verbrechen« (9) des 20. Jahrhunderts. Dieser »Frieden« wurde unter Verlängerung der Hungerblockade gegen deutsche Zivilisten und mit Androhung des militärischen Einmarsches in das Deutsche Reich erzwungen.
Die Sieger belohnten sich auf Kosten der Verlierer. Man mag denken, so ist es doch seit Jahrhunderten schon immer gewesen. Wahr aber ist, dass sich in diesem Falle die Sieger so maßlos und rücksichtslos bereicherten und ein Volk so demütigten, wie niemals in der Geschichte zuvor. Und die Mehrheit der Franzosen fand dieses Diktat auch noch zu mild. (10)
Am 30. Januar 1937 widersprach Adolf Hitler in einer Rede vor dem Reichstag der durch einseitige Deklaration der Siegermächte behaupteten und im Versailler Vertrag zementierten Kriegsschuld Deutschlands, was zu massenhaftem Jubel führte: »(…) Ich ziehe damit vor allem aber die deutsche Unterschrift feierlichst zurück von jener damals einer schwachen Regierung wider deren besseres Wissen abgepressten Erklärung, dass Deutschland die Schuld am Kriege besitze!« (11)
Interessant ist die Tatsache, dass keine der Siegermächte von 1918 gegen diese Aufkündigung des Kriegsschuldparagrafen regierungsamtlichen Einspruch erhob und damit Hitlers Ausführung stillschweigend anerkannte. Erst nach 1945 ist es durch politisch korrekte Gutmenschen-Historiker wieder »in«, Deutschland die Alleinschuld zuzurechnen.

__________
Quellen:
(1) Jens Schröder: »Der gescheiterte Frieden«, in: GeoEpoche, 14, 2004, S. 168
(2) Zit. nach »Der Unfriede von Versailles«, in: Der Spiegel, 28/2009, S. 53
(3) Winston Churchill: Der Zweite Weltkrieg, Frankfurt/M. 2004, S. 17ff.
(4) Gehalten am 21. April 1966 vor dem Two Worlds Symposium
(5) Gregory Bateson: Ökologie des Geistes, Berlin 1985, S. 603ff.
(6) Der später US-Präsident werden sollte
(7) Schröder, S. 168
(8) Klaus Wiegrefe: »Der Unfriede von Versailles«, in: Die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts, Spiegel Special, 1/2004, S. 134
(9) Economist, Dezember 1999 (Schröder, S. 170)
(10) Jean-Jacques Becker: »Frankreich«, in: Gerhard Hirschfeld/Gerd Krumeich/Irina Renz: Enzyklopädie Erster Weltkrieg, Paderborn 2004, S. 42
(11) Veröffentlicht im Völkischen Beobachter vom 31.01.1937 (Sondernummer)
Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
06.07.2016, 16:00
Beitrag: #7
RE: Der Verrat an den Deutschen!
Frage:
Wie soll das gut gehen wenn das Deutsche Reich wieder alles zurück bekommen soll, das gibt doch erst recht nur böses Blut und endet in einen Krieg!

Antwort:
Die Grenzgebung von 1914 ist nun mal der letzte Völkerrechtliche Stand, ob man die ganzen Gebiete je wieder zurück bekommt ist fraglich. Es geht dabei darum Klarheit zu schaffen, es ist sich danach zu richten was die Wahrheit ist und nicht wie die Lüge das die Grenzen zu 1937 bestehen würden. Theoretisch ist es gut denkbar, das man sagt, ok, um des Friedenswillen, dann ist das Deutsche Reich halt nur noch das Gebiet wie es die BRD darstellt + Elsas Lothringen. Weil das Vok was dort jetzt lebt größtenteils keine Deutschen mehr sind sondern vertrieben wurden. Das ist dann aber eine Verhandlungssache bei einer echten Friedensregelung wie es im 2+4 Vertrag behauptet wird. Es ist aber ein weiterer Dolchstoß in den Rücken der Deutschen. Der 2+4 Vertrag erfolgte nur von den Besatzern und von keinen Deutschen! Es ging von Anfang an immer nur darum das Deutsche Volk zu zerstückeln! Und so ist es auch zu sehen wenn man die BRD Grenzen beibehalten soll. Hierzu sei zu sagen das wenn das Reich seine Gebiete zurück bekommt auch die Russischen Gebiete wieder zurück gehen müssen, es ist also nicht nur etwas was das Deutsche Reich betrifft.

Und man muss sich mal Gedanken darum machen wer dieser Genscher denn wirklich war !
Zitat:Seit 1943 war Genscher Luftwaffenhelfer, absolvierte den Reichsarbeitsdienst (RAD) im Harz und wurde von Oktober bis November 1944 ins Erzgebirge kommandiert. 1944 wurde Hans-Dietrich Genscher im Alter von 17 Jahren Mitglied der NSDAP.
   
Zitat:Urteil Bundesverfassungsgericht: Der Einigungsvertrag ist nichtig!

Die Deutsche Einheit ist vom Bundesverfassungsgericht schon 1991 als null und nichtig erklärt und verabschiedet worden. Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 24 April 1991- BvR 1341/90- wird die Entscheidungsformel veröffentlicht: Das Gesetz vom 23. Sept. 1990 zu dem Vertrag vom 31. August 1990 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands- Einigungsvertragsgesetz-….unvereinbar und nichtig.

Man muss sich nur einmal ein Urteil von 1973 Durchlesen, daraus wird klar das alles was man uns weiß machen wollte eine Lüge ist ! Selbst die angebliche Wiedervereinigung! Besonders die hervorgehobenen Stellen beachten!

Das Folgende Video erklärt die Grenzgebungen und es sei dazu erwähnt das nicht alles was dazu gesagt wird auch stimmt!!!

.pdf  1973-BVERFG-GRUNDLAGENVERTRAG.pdf (Größe: 2,39 MB / Downloads: 177)
Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
14.07.2016, 13:34
Beitrag: #8
RE: Der Verrat an den Deutschen!
LÜGENPRESSE Teil 2 !

Herzlichen Dank für den Hinweis! Einen aufklärenden Bericht gebe ich gerne dazu ab!

Da schau her sie haben den Film neu zusammengeschnitten... und von uns ist nichts mehr zu sehen oder zu hören! Ja wie kommts?
So dann stellen wir uns doch einmal die Frage warum bringen die sowas?

Weil sie ganz genau wissen es gibt genügend Vollidioten die das nachmachen! Wer sich auf diesen UCC Müll einlässt,
https://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Commercial_Code
unterwirft sich damit der USA und wendet Piratenrecht auf dem Land an ein Verbreiter dieser Theorie ist Peter Frühwald er macht daraus ein Geschäft Preis: 27,00 € inkl. MwSt (an die BRD) bzw. Seminargebühr: 127 Euro so ist auf Seite zu lesen. Auf seiner Seite suggeriert er den Leuten das die Weimarer Verfassung Gültigkeit hätte. Ebenso ein Selim Sürmeli vertritt selbigen ähnlichen Müll ich hatte dazu bereits vor einiger Zeit schon etwas veröffentlicht, wer also wissen will um was es geht der kann sich die 127€ des angeblichen Akademie Betreibers Frühwald sparen und meinen Bericht kostenlos lesen hierzu
http://jens-bothe-kettwiesel.de/Forum/sh...hp?tid=168
Die quelle des Schwachsinns kommt von www. principality-of-sealand.ch man könnte diese Gruppe als Zionistische Neonazipiraten verstehen.
Es mag ja sein das so vor einer Verwaltungsbehörde oder Schein Beamten ein Pfändungsbeschluss erreicht werden kann, jedoch was meint ihr was ihr für eine auf die Fresse bekommt, wenn diese Zahlungsforderung nicht abgewickelt wird? Die Kosten Trägt der Antragsteller!+ Strafanzeige wegen versuchten Betrug! Und das Läuft dann nach Streitwerthöhe! Wer sich also selbst ruinieren will? Bitte nur zu! Vor allen hat der jenige somit seine Bürgerlichen Rechte auf eine Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches verloren unter Garantie!

heimatundrecht.de bringt die Leute somit ebenfalls dazu sich nur auf BRD / EU / US Recht einzulassen und lenkt davon ab was Gesetz ist! siehe http://deutscher-reichsanzeiger.de/Gesetze/ und da diese Gruppierung auch eine Partei Namens freiheit-fuer-deutschland vertritt ist die Verarsche offensichtlich siehe was sie von den Parteien halten können !
http://deutscher-reichsanzeiger.de/Geset...tsordnung/
http://deutscher-reichsanzeiger.de/Geset...rd-wahlen/
http://deutscher-reichsanzeiger.de/Geset...rd-wahlen/

Wir können nur jeden warnen lasst die Finger von so einen Scheiß!
siehe http://www.beweissicherungsamt.de/rabestte/

Zitat:
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.
Napoleon I. Bonaparte
(1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen von 1804 - 1814/15


Ach ja ehe ich es Vergesse eine der schwachsinnigsten Aussagen ist z.B. folgendes...Damit ist auch das mal erklärt und bitte diesen Schwachsinn nur lesen aber nicht ernst nehmen. Es sei denn sie wollen endlich mit diesen Verräter aufräumen.

Zitat:der administrativen Regierung des Freistaat Preußen wurde zur Kenntnis gereicht, daß 
die freiheitlich demokratische Grundordnung der Staatsangehörigen gemäß [Artikel 116 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 25 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949], in akuter Gefahr ist und unsere Heimat unmittelbar von Krieg bedroht ist.  Das gilt gleichermaßen für die Staatsangehörigen des Freistaat Preußen und der ehemaligen Bundesstaaten des Deutschen Reichs, welche sich im Gebiete der ehemaligen DDR befinden. Da mit Urteil vom 24. April 1991 durch das Bundesverfassungsgericht der Einigungsvertrag 1991 für nichtig erklärt wurde, ist auch hier der Status quo ante gemäß Restitutionspflicht § 185 Völkerrecht der Zustand des Freistaat Preußen und der anderen Bundesstaaten sofort in Kraft getreten, da die ehemalige UdSSR bereits 1955 ihre Souveränitätserklärung für die DDR aussprach und 1956 das Kontrollratsgesetz Nr. 46 aufhob.
Durch die unilaterale Friedenserklärung der Volkssouveräne des Freistaat
Preußen vom 19. Oktober 2012 wurde der Status quo ante gemäß § 185 Völkerrecht wieder hergestellt. Dadurch wurde auch die volle Souveränität sowohl des Freistaat Preußen, als auch die des Deutschen Reichs wieder hergestellt, da gemäß Völkerrecht die legitim von Volkssouveränen des preußischen Volkes gewählte administrative
Regierung des Freistaat Preußen, gemäß Artikel 82 (1) der Verfassung des Freistaat Preußen vom 30.November 1920, in die Rechte des Königs/Präsidium des Deutschen Reichs getreten ist,und damit für die Neuordnung des Deutschen Reichs verantwortlich ist...
Gemäß des wieder gültigen [§ 185 BBG] haben alle Ihre Beamten ihren Diensteid auf das Deutsche Reich in seinen Grenzen vor dem 31.12.1937 geleistet. Auf dem hoheitlichen Territorium des Freistaat Preußen gilt jedoch der letzte legitime Rechtsstand vom 18. Juli 1932, Status quo ante gemäß § 185 Völkerrecht, in Verbindung mit dem Deutschen Reich und seiner Verfassung vom 16. April 1871, im Rechtsstand 2 Tage vor Ausbruch des ersten Weltkriegs. Dieses ist ebenso gültig für die restlichen Bundesstaaten des Deutschen Reichs. Bla bla bla usw... Den Rest spare ich mir bevor noch einer Zahnschmerzen davon bekommt.
Und warum ist dieses der Verrat am Deutschen Volk?
1. Artikel 1. (1) Preußen ist (k)eine Republik und Glied des Deutschen Reichs, da sich dieses Gebilde nie souverän gründen konnte. Wenn ja, dann wäre die BRD auch souverän.
Der Freistaat Preußen ist zudem eine Republik unter der Weimarer Nichsemiten-Republik. De Weimarer Verfassung besagt, das Reichsrecht vorrangig ist, die Republik war aber nicht das Reich. Frei von Staatlichkeit, Souveränität, Eigenständigkeit und von Recht ist absolut zutreffend.
2. Man will sich auf das ungültige Grundgesetz berufen um seinen eigenen Staat auszurufen, was nur das Werk von Idioten oder Verräter sein kann!
3. Man will sich auf das Kaiserreich berufen, auf die Gesetzgebung von Hitler und erkennt die falsche Grenzgebung 1937 an - das Werk der Nichtsemiten!
4. Eine Anett Lorenz die Verfasserin solchen Schwachsinns Meisterwerk ist nicht die Frau von Erhard Lorenz, weil anscheinend so mancher glauben will das gehört zusammen. Sie ist nicht verwandt und nicht verschwägert.
5. Die Staatenlosen Reichsbürger sind so Staatenlos, wie die Gelbe-Schein-Gläubigen und die BRD-Personal-Vasallen.
6. Der Freistaat Preußen ist Landes- und Hochverräter gegenüber dem Bundesstaat Preußen und hat keinerlei hoheitliche Befugnis, im Sinne von Bundesstaaten, von Deutschland und vom Deutschen Reich zu handeln, zu verhandeln oder irgendetwas zu tun.


Kein Wunder das jeder Schieds und Scheinrichter vom Stuhl fällt vor lachen, wenn er so einen Schwachsinn vorgelegt bekommt.
Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
23.07.2016, 13:43
Beitrag: #9
RE: Der Verrat an den Deutschen!
Das angebliche Polnische Staatsgebiet ...

Ereignishintergrund
Nach dem Ersten Weltkrieg wurden im Versailler Vertrag umfangreiche Gebiete des Deutschen Reiches an Polen übertragen. In diesen Gebieten lebten daher ab 1919 viele Deutsche unter polnischer Herrschaft. Polnischer Haß gegen diese Bevölkerungsgruppe zeigte sich schon Jahre vor dem Zweiten Weltkrieg. Erste Morde an Deutschen geschahen während des sog. "dritten polnischen Aufstands" in Oberschlesien im Mai und Juni 1921. ( 1 ) Am 15. Mai 1927 gab es ein Pogrom in Rybnik. ( 2 ) Ab April / Mai 1939 wurden regelmäßig Überfälle und Angriffe auf Wohngebiete und Einwohner der deutschen Minderheit in polnisch besetzten Gebieten verzeichnet. ( 3 ) Mehrere Monate vor Beginn des deutschen Angriffs gegen Polen am 1. September 1939 wurde in Rundfunk und Presse Polens verkündet, "daß im Kriegsfalle kein einheimischer Feind lebend entrinnen wird". Noch vor dem Krieg wurden zwei große polnische Konzentrationslager eingerichtet, worin die Opfer der geplanten Jagd auf die deutsche Minderheit (Polowanie na Niemcow) eingewiesen werden sollten. (4)
 
Jagd auf Deutsche Die Jagd begann am 1. September 1939. Ihr Hauptzentrum war der Raum um die Stadt Bromberg (Bromberger Blutsonntag), wo deutsche Einwohner von Polen bestialisch ermordet wurden. ( 5 ) Andere Verfolgungsgebiete waren das polnische Industriegebiet in und um Lodz, Ortschaften entlang der neuen Grenze zu Deutschland sowie der sog. Korridor zwischen Danzig und Ostpreußen. Die Verbrechen dieser Verfolgung bestanden aus wahllosen Tötungen und gezielter Verschleppung der deutschen Führungsschichten. ( 6 )
Massenmorde In Dörfern des westlichen Grenzgebiets wurde bis zur Hälfte der deutschen Bevölkerung umgebracht. Von polnischer Seite werden heute nur insgesamt 3841 Opfer für möglich gehalten. Doch sind alleine 5490 Tote und Vermißte dokumentarisch belegt. Die Gesamtopferzahl liegt vermutlich bei mehr als 6000 Toten. ( 7 )
Verschleppungen Die Verschleppungen begannen am 1. September mit Verhaftungen anhand von lange zuvor durch polnische Behörden erarbeiteten Jagdlisten. ( 8 ) Die Verhaftungen geschahen ohne richterliche Legitimation wegen "Spionage" oder "subversiver Tätigkeit". Für die Vorwürfe wurde kein Beweis geführt, es war eine formelhafte Pauschal- Floskel. Die verschleppten Deutschen wurden nach Ostpolen auf Fußmärsche geschickt. Wer nicht weiterkonnte, wurde totgeschlagen. Zum Beispiel wurden von den 700 verhafteten Deutschen des Kreises Obornik nachweislich 231 während des Marsches getötet. ( 9 )
Täter
Die Täter dieser Verbrechen waren vor allem polnisches Militär, Polizei und paramilitärische Jugendeinheiten. Gewaltsame Übergriffe von polnischen Zivilpersonen gegen Deutsche waren selten, kamen aber auch vor, meist in Verbindung mit Aktionen von Behörden oder Organisationen. ( 10 ) Das Zitat aus oben genannter Quelle legt nahe, bei den deutschen Toten polnischer Massaker des September 1939 habe es sich um einige verirrte Opfer des berechtigten polnischen Zorns über den deutschen Angriff gehandelt. Gewissermaßen eine entschuldbare Tötung im Affekt aus "Panik" und "Erregung".
Diese Ansicht ist abwegig und historisch falsch. Insgesamt vier Fakten widersprechen dem:
Zeitablauf / Ereignisrahmen Da die ersten gezielten und geplanten Überfälle von Polen gegen die deutsche Minderheit bis in das Jahr 1921 zurückreichen und sich schon ein halbes Jahr vor Kriegsbeginn häuften, sind die Massaker des September 1939 Symptom und kein Sonderfall. Dies bestätigt auch die polnische Medienkampagne Monate vor Kriegsbeginn. Für die angebliche spontane Rache fehlt also die isolierte Stellung des Ereignisses.
Planerische Vorbereitung Wenn es sich um eine spontane Rache gehandelt hätte, wäre die Einrichtung der beiden polnischen Konzentrationslager für die künftigen Opfer noch vor Kriegsbeginn schwer verständlich. Die Einrichtung dieser Anlagen setzt offizielle Planung und zeitlichen Vorlauf voraus. Weiterer Beleg einer langfristigen Planung der polnischen "Jagd auf Deutsche" (Polowanie na Niemcow) sind die Verhaftungslisten der polnischen Behörden.
Opferzahlen und Täter Bei einer so umfangreichen Zahl von Todesopfern innerhalb von zwei Wochen ist ebenfalls schwerlich spontaner Zorn in der polnischen Bevölkerung anzunehmen. Anderenfalls würde dies ein seltsames Licht auf den polnischen Volkscharakter werfen. Gerade weil die Täter meist Beamte (Militär, Polizei, Ortsverwaltungen) waren, ist zusätzlich die Handlung auf Anweisung und damit die Planung erwiesen. Insbesondere die Verschleppung Hunderter Menschen in einen anderen Landesteil setzt behördliche Organisation voraus.
Andere Opfer Zur gleichen Zeit richteten sich polnische Gewaltakte gegen die ukrainische Minderheit in Ostpolen, wo ebenfalls Todesopfer zu verzeichnen waren. ( 11 ) Zu diesem Zeitpunkt gab es aber keinen russischen Angriff auf Polen, er setzte erst Wochen später ein. Das geheime Zusatzabkommen zwischen Deutschland und Rußland über die geplante Teilung Polens war damals auch unbekannt. Wie wären also diese Opfer zu erklären ? Etwa wieder Panik oder Erregung ?
 
Fazit
Beim ersten Massenmord in der deutsch-polnischen Zeitgeschichte vom September 1939 waren die Opfer Deutsche, unbewaffnete Zivilisten. Für dieses Verbrechen gibt es keine Entschuldigung, Rechtfertigung oder Begründung, es fällt ausschließlich in die polnische Verantwortung. Polnische Massenmedien riefen schon vor Kriegsbeginn unmißverständlich zur Gewalt gegen Deutsche auf. Die Merkmale des Massakers lassen darauf schließen, daß es Teil einer behördlich geplanten ethnischen Säuberung Polens war, die sich auch gegen andere Minderheiten richtete.
Das genannte beschönigende Zitat ist mit seiner Rechtfertigungstendenz eine Verhöhnung der Opfer.

Belege
( 1 ) Frühe polnische Pogrome:
Hoefer, Karl: Oberschlesien in der Aufstandszeit, Berlin 1938, S. 108; Roos, Hans: Die Geschichte der polnischen Nation 1918-1978, Stuttgart 1979, S. 91; Keitsch, Frank: Das Schicksal der deutschen Volksgruppe in Oberschlesien in den Jahren 1922-1939, Dülmen 1982, passim; Vogt, Dietrich: Der Großpolnische Aufstand 1918/19, Marburg 1980, passim.
( 2 ) Pogrom von Rybnik 1927:
Bohmann, Alfred: Menschen und Grenzen, Bd. 1, Köln 1969, S. 38.
( 3 ) Die Lage im Frühjahr 1939:
Zayas, Alfred M. de/Rabus, Walter: Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle, München 1979, S. 249 ff.
( 4 ) Polnische Medienkampagne und zwei Konzentrationslager:
Aurich, Peter: Der deutsch-polnische September 1939, München-Wien 1970, S. 48 f., S. 82; Bierschenk, Theodor: Die deutsche Volksgruppe in Polen 1934-1939, Kitzingen 1954 Sn. 319, 348 ff., 353; sowie ein Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 31.08.1979.
( 5 ) Bromberger Augenzeugin:
Else Zabel aus Hopfengarten in: Mühlfenzl, Rudolf (Hrsg.): Geflohen und vertrieben. Augenzeugen berichten, Königstein/Ts. 1981, S. 36 ff.
( 6 ) Übersicht über die Verfolgungen:
Nawratil, Heinz: Schwarzbuch der Vertreibung 1945-1948, München 1999, S. 43-52 mit ausführlichen Belegen und Literaturangaben.
( 7 ) Die Opferzahlen:
Zayas/Rabus, a.a.O., S. 244 (4000-5000) unter Zitierung der Wehrmacht-Untersuchungsstelle mit Schätzungen zwischen 3500 und 5000; Ferner ebd., S. 37 Hinweis auf die "Posener Zentralstelle für die Gräber ermordeter Volksdeutscher" mit 5490 Karteikarten für Tote und Vermißte der polnischen Pogrome vor Ende des Zweiten Weltkriegs; Roos/Geschichte a.a.O, S. 168 (7000); Polnisches Eingeständnis von 3841 Opfern laut Schubert, Günter: Das Unternehmen "Bromberger Blutsonntag", Köln 1989, S. 199.
( 8 ) Jagdlisten:
Zayas/Rabus, a.a.O., S. 234; Rosen, Hans Freiherr v.: Dokumentation der Verschleppung der Deutschen aus Posen und Pommerellen im September 1939, Bonn 1990, passim, Nawratil/Schwarzbuch, a.a.O., S. 45, unter Hinweis auf die Dokumentation im Bundesarchiv Koblenz: Bundesministerium für Vertriebene (Hrsg.): Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost- Mitteleuropa, Bonn 1953-1962.
( 9 ) Gesetzlose Verhaftungen/Todesmärsche:
Ebd. in gleichem Zusammenhang.
( 10 ) Über die Täter:
Nawratil/Schwarzbuch, a.a.O., S. 45 unter Hinweis auf Zayas/Rabus, a.a.O., S. 233 f.
( 11 ) Ukrainische Opfer polnischer Pogrome:
Nawratil/Schwarzbuch, a.a.O., S. 45 unter Hinweis auf Zayas/Rabus, a.a.O., S. 241 f.



Das meinte ich damit, das es in Polen kaum noch Deutsche gibt!

Mein Opa hat diese Massaker wie durch ein Wunder überlebt, von Polen vertrieben und auf der Flucht vor den Nazis, weil er sich geweigert hatte in den Krieg zu ziehen. Vielleicht ist das der Grund gewesen, warum ihn die Polen nicht umgebracht hatten. Der Bauernhof und die Felder dazu wäre so gesehen das Erbe was mir heute zustehen würde, das von den Polen keiner was davon wissen will kann man sich denken. Und ehrlich gesagt wer möchte schon in solch einer Gegend leben, wenn man weiß das man nur von Mördern umgeben ist, die gegenseitig alles Totschweigen? ich nicht!



   

Das Recht auf die Heimat ist ein Begriff des Völkerrechts. Viele Völkerrechtler (u.a. Kurt Rabl, Dieter Blumenwitz, Dietrich Murswiek, Rudolf Laun, Herbert Kraus, Theodor Veiter, Otto Kimminich, Felix Ermacora, Alfred de Zayas, Marc Lengerau und Frans du Buy) bekräftigen ein Recht auf die Heimat als Ausdruck des Selbstbestimmungsrechtes. Nichtsdestoweniger ist es nicht positiviert, d.h. in Rechtstexte eingegangen.
Völkerrechtlich wird das Recht auf Heimat in zwei Normen unterteilt:
1. das Abwehrrecht\Primärrecht: das Recht in der Heimat zu bleiben, was einem Vertreibungsverbot gleichkommt
2. das Sekundärrecht: das Recht, in den vorherigen Stand zurückversetzt zu werden, wenn das Primärrecht verletzt worden sein sollte, d.h. Rückkehr und Entschädigung.
Seit der Haager Landkriegsordnung von 1907 gilt implizit ein Vertreibungsverbot.
Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
29.07.2016, 06:00
Beitrag: #10
RE: Der Verrat an den Deutschen!
Polen hat nichts dazugelernt aus der Geschichte! Das ist so erbärmlich!


Da muss man sich fragen ist das nur wieder die Propaganda der USA oder sind die Polen wirklich so selbstsüchtig das sie schlichtweg ignorieren wollen das Teilgebiete nach wie vor Gebiete des Deutschen Reiches sind!

Wenn man sich das Bild ansieht das spricht bände was die Amis (Polen) da planen! Die Zerschneidung von Europa um sich wie eine Zecke in den Pelz zu setzen! Jetzt ist auch klar warum dort die Panzer aufgefahren werden.
   

Polen sieht Zukunft an der Seite der USA
Polen lässt keinen Zweifel, dass es seine Sicherheitsbedürfnisse am besten bei den USA aufgehoben sieht. Die Entwicklung signalisiert eine Entfremdung mit der EU.

Der Chef der nationalkonservativen polnischen Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczynski, hat Deutschland indirekt ein Vormachtstreben in der EU vorgeworfen. Er rief Deutschland zu einem fairen und partnerschaftlichen Umgang mit seinen Nachbarn auf. „Wir wollen das Recht auf Entwicklung in einem fairen Markt und dadurch eines Tages auch Deutschland bei Wohlstand und Wirtschaftskraft einholen“, sagte Kaczynski der Bild-Zeitung.

Ganz Europa spreche von einer Führungsrolle Deutschlands innerhalb der EU. Doch anders als etwa die USA nach dem Zweiten Weltkrieg sei Deutschland dieser Rolle einer „sanften Dominanz“ nicht gewachsen, die Überlegenheit der Deutschen „reicht nicht heran an die damalige und gegenwärtige Überlegenheit der Amerikaner“.

Der Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien erteilte er erneut eine strikte Absage. „Ich kann mir keine Situation vorstellen, in der es dazu käme“, sagte Kaczynski und fügte hinzu: „Ich würde gerne von Frau Bundeskanzlerin erfahren, was sie sich dabei gedacht hat, als sie die Grenzen öffnete. Denn da lässt mich meine Vorstellungskraft im Stich.“

Unter Hinweis auf den Überfall Hitler-Deutschlands auf Polen 1939 sagte der Parteichef: „Unsere Geschichte verbindet uns nicht, sie trennt uns eher.“ Zwar seien Polen und Deutsche heute durch intensive Handelsbeziehungen eng verbunden. Doch bezogen auf die Geschichte „werden unsere Völker Zeit brauchen, um Wunden zu heilen“.

Das Rechtsstaatsverfahren der EU-Kommission gegen sein Land tat Kaczynski „als ein fröhliches Schaffen zum Vergnügen der EU-Kommission“ ab. Zur Kritik aus Brüssel sagte er: „Es belustigt mich. Denn diese Kritik hat mit dem aktuellen Zustand unseres Landes nichts gemein.“

Die Aussagen Kaczynskis unterstreichen eine Entwicklung, die sich bereits seit Monaten abzeichnet – und Deutschland weiter isolieren könnten: Mit dem Brexit haben die Deutschen einen wichtigen Verbündeten in Sachen Marktliberalismus verloren. Das Verhältnis zur Türkei ist an der Kippe – nur noch die Not der Flüchtlingskrise hat den endgültigen Bruch verhindert. Das Verhältnis zu Russland ist seit der Nato-Neuorientierung und den EU-Sanktionen bestenfalls frostig.

Die Polen wären eigentlich ein wichtiges Bindeglied zwischen Deutschland und Russland – doch ihre Richtung scheint nun klar transatlantisch zu sein. Überraschend ist die Entwicklung nicht. Die Konfrontation mit der EU scheint jedoch einen Prozess zu beschleunigen, den man durchaus als tiefe Entfremdung bezeichnen kann.

Der polnische Außenminister Witold Waszczykowski hatte bereits am 16. Februar 2016 einen Gastbeitrag bei den New York Times veröffentlicht. Waszczykowski wörtlich: „Polen und die USA sind mehr als nur strategische Partner. Wir sind enge Freunde und Alliierte mit einer gemeinsamen Geschichte und Werten. Nach den Attacken von 9/11 folgte Amerikas Ruf nach Solidarität und entsandte seine Soldaten in den Irak. Polen schickte eines der größten Militärkontingente der Nato-Mission nach Afghanistan und unserer Militärberater helfen weiterhin dabei, afghanische Truppen zu trainieren.“

Nachdem Waszczykowski beschreibt, wie tief die EU in einer Wirtschaftskrise stecke und die russische „Aggression“ ein besonderes Problem für die Ukraine, Polen und seine östlichen Nachbar sei, schreibt er: „Polens Recht und Gerechtigkeitspartei ist entschlossen, seine internationalen Herausforderungen mit einem mutigen Gesicht, realistisch und vor allem mit einer effektiven Außenpolitik zu begegnen. Aber wir können dies nicht alleine tun. Wir brauchen die Unterstützung der USA und ihren Nato-Verbündeten. Polen nimmt seine Nato-Verpflichtungen sehr ernst.“

Der polnische Außenminister plädiert dafür, dass die Nato ihre Präsenz in Polen und in der Region verstärkt und ausbaut. Polen brauche die USA, um die Vorwärts-Präsenz an der Nato-Ostflanke zu einer multinationalen Angelegenheit zu machen. Polen und USA könnten Europa zu einer stabileren Gegend machen.

Der US-Geopolitiker und Gründer von Stratfor, George Friedman, schreibt in einem Artikel aus dem Jahr 2012, dass Polen lediglich die Option habe mit einer Macht außerhalb Europas ein Bündnis einzugehen, um seine Interessen zu wahren. „Diese Macht ist derzeit die USA (…) Polen könnte nicht in der Lage sein, sich permanent zu verteidigen. Es braucht einen Garanten, dessen Interessen mit den polnischen Interessen übereinstimmen. Ein gemeinsamer russisch-deutscher Angriff würde das Land nicht überleben und diese Mehrfront-Angriffe sind nichts Außergewöhnliches in der polnischen Geschichte (…) Die Polen wissen, dass Deutschland und Russland mit erschreckender Geschwindigkeit ihre Regime und Strategien ändern können. Eine konservative Strategie erfordert eine bilaterale Beziehung mit den USA.“

Friedman plädiert dafür, dass die USA ein enges Bündnis mit Polen eingehen, um ein Bündnis zwischen Russland und Deutschland zu verhindern. Zu diesem Zweck müsse Polen zu einer Macht in Mitteleuropa aufgebaut werden. Polen müsse eine Allianz in Europa anführen, die vom Baltikum bis ans Schwarze Meer reicht (Intermarium-Konzept). Die Verlängerung des Intermariums schließt auch die Türkei ein, mit der der Zugang der Russen ins Mittelmeer und in den Nahen Osten verhindert werden soll.

Das US-Außenministerium analysiert in einem Papier, dass Polen einer der wichtigsten Partner der USA in Europa sei. Die USA sind laut Reuters gegen den Bau der russischen Pipeline Nord Stream 2, der Deutschland direkt mit russischem Gas beliefert. Polen unterstützt die USA gegen Russland und Deutschland.

Am 8. Juli 2016 sagte ein Sprecher des polnischen Präsidenten Andrzej Duda, dass Obama und Duda eindeutig gegen den Bau von Nord Stream 2 seien. Der russische Gaskonzern soll 50 Prozent der Anteile halten. Die restlichen Anteile sollen an Shell, EON, Wintershall, OMV und Engie gehen.

Die Policy Review berichtet: „Warschau sieht Nord Stream als die Repräsentanz einer deutsch-russischen Allianz auf Kosten von Polen, der Ukraine und anderer Staaten in der Region.“

Politico berichtet, dass Polen und Großbritannien die Ansicht er Amerikaner teilen, wonach die EU eine marktorientierte Union sein müsse. Die Regierung Warschau sei pro-amerikanisch. Durch den möglichen EU-Austritt Großbritanniens würde Polen nur noch Ungarn als Verbündeter innerhalb der EU bleiben. Polens Regierung plant, nach dem Austritt Großbritanniens ein Gegengewicht gegen Deutschland innerhlb der EU aufzubauen. Es wird befürchtet, dass Deutschland die EU nach dem Austritt Großbritanniens komplett dominieren wird. Der polnische Außenminister Witold Waszczykowski unterstützt eine „Allianz vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer“, so Politico.

Witold Waszczykowski untestützt hier eindeutig das Intermarium-Konzept, das von den Amerikanern erwünscht ist, um Deutschland zu isolieren und Russland und Deutschland von einer Allianz abzuhalten.

Im Dezember 2014 schlossen die US-Amerikaner und Polen einen Vertrag über die Auslieferung on 40 Lockheed Martin AGM-158 Cruise Missiles und F-16-Modernisierungen. Der Vertrag hat einen Wert von 250 Millionen Euro. Die Auslieferung soll in der zweiten Hälfte des aktuellen Jahres stattfinden. Die polnische Luftwaffe besitzt 48 Jets der Klasse F-16 C/D, 32 Mig-29 und 33 Su-22. Polen plant die Bestellung von 32 Attack-Helikoptern, um seine Flotte aus Mi-24 zu ersetzen, die noch aus Sowjet-Ära stammt. Polen wird 24 Schwergut-Helikopter von voraussichtlich Boeing (CH-47) und Sikorski (CH-53) kaufen.

Im April 2015 schloss Polen einen Vertrag mit Raytheon im Wert von über fünf Milliarden Dollar ab, um acht Patriot-Systeme im Land zu stationieren. Die ersten beiden Patriot-Batterien werden bis 2018 und der Rest bis 2025 geliefert werden, berichtet das Congressional Research Service.

Im Februar meldete die Regierung in Polen, dass sie dutzende Helikopter vom US-Hersteller Sikorsky und nicht vom französischen Konzern Airbus kaufen wird. Zuvor hatte die Regierung berichtet, dass sie 50 Caracal-Helikopter von Airbus kaufen wird. Der Deal sollte einen Wert von drei Milliarden Dollar haben. Airbus sollen lediglich einige wenige Helikopter abgenommen werden. Der Kauf von Sikorsky-Helikoptern könnte Polen dabei helfen, die Gunst der Amerikaner zu erringen, da Polen eine größere Nato-Präsenz an seiner östlichen Grenze fordert, berichtet Sky News.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....386a0d6f0e

Von einem Wahnsinn zum nächsten! Ist das wirklich der Wille Polens? Hat das dass Polnische Volk selbst so beschlossen? Oder ist es der Plan von ein paar NWO Wahnsinnigen?
Intermarium: Polens Projekt zur Trennung Deutschlands von Russland

Der alte polnische Plan, eine Föderation von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer zu bilden, bekommt wieder Aufwind. Stratfor-Chef George Friedmans Prophezeiung scheint sich zu erfüllen, wenn man den Worten des polnischen Außenministers folgt.


Der alte polnische Plan einer (baltisch-slawischen) Allianz im Osten Europas zur Schaffung einer Allianz mit dem Namen Międzymorze (Zwischenmeer, Intermarium), welches quasi als Riegel zwischen Deutschland und Russland dienen soll, gewinnt angesichts der aktuellen politischen Spannungen wieder an Befürwortern. Die neue nationalistische Regierung in Warschau hält die Zusammenarbeit mit Berlin und Paris – das sogenannte "Weimarer Dreieck" für "erschöpft", wie Witold Waszczykowski der Tageszeitung "Gazeta Wyborcza" sagte.
Polen, welches in der Geschichte oftmals zum Spielball der Mächte – insbesondere Deutschlands und Russlands – wurde und sich deshalb in den 1930ern wohl auch auf das perfide Spiel mit den Briten einließ (wofür sie dann als "Dank" von London und Washington der Sowjetunion "geopfert" wurden), versucht sich nun erneut mit jenem Plan, der schon in der Zwischenkriegszeit populär war: dem Intermarium.

Das von Warschau angestrebte Bündnis, welches vorerst vor allem in Sachen Flüchtlings- und Energiepolitik zusammenarbeiten soll, wird zuerst wohl im Rahmen der Visegrad-Gruppe (Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn) umgesetzt, wobei die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen bald schon folgen könnten. Auch die Ukraine, Rumänien und Bulgarien wären hier als Verstärkung der Südflanke willkommen.
Über diese Politikfelder, in denen sich in den meisten osteuropäischen Ländern wohl leicht ein Konsens finden lässt, bekäme Warschau sozusagen den Fuß in die Tür für dieses ehrgeizige Projekt. Über kurz oder lang ergäbe sich dadurch auch die Möglichkeit, weitere Politikfelder zu übernehmen und sich so zu einem Staatenbündnis zu entwickeln, welches die seit der Wende etwas schwierigen Beziehungen zu Moskau ausnützen könnte, genauso wie die Angst vor einem "deutschen Europa", in dem Berlin den Ton angibt.
Viel wichtiger jedoch ist der Umstand, dass so eine Annäherung Deutschlands an Russland erschwert würde. Friedman brachte es im Jahr 2010 auf den Punkt: "Gerade jetzt gibt es eine Logik in engeren Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Wirtschaftlich ergänzen und brauchen sie sich. Russland exportiert Rohstoffe, Deutschland exportiert Technologie. Keiner von beiden muss Druck aus den USA befürchten, da sie zusammen stark genug sind dem Druck zu widerstehen. Zwischen beiden ist eine stille Romanze unterwegs." Die wieder guten Beziehungen zu Russland wurden jedoch im Zuge der vom Westen angeleierten Ukrainekrise nachhaltig gestört, was sich mit einer politischen Änderung in Berlin jedoch jederzeit wieder ändern kann.

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2016/04/i...d=noscript

In deutschen Medien kein Pips davon was die Menschen vor Ort wollen !


Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
02.08.2016, 00:52
Beitrag: #11
RE: Der Verrat an den Deutschen!
Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
09.02.2017, 20:08
Beitrag: #12
RE: Der Verrat an den Deutschen!
Wenn Ihr die kurz Rede Merkels ausblendet und euch NUR auf die Reden Putins beschrägt, ist mit diesen Reden Putin´s alles vorbereitet zur Rückkehr in den Grenzen des Deutschen Reich von 1914.

Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Antwort schreiben 


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema: Verfasser Antworten: Ansichten: Letzter Beitrag
  Die Ukrainer opferten sich für den Weltfrieden - BRD-USA-EU-Barbaren in der Ukraine Erhard Lorenz 1 1.699 18.02.2015 17:49
Letzter Beitrag: Erhard Lorenz
  Schicksalstag der Deutschen 9. November Erhard Lorenz 1 1.142 09.11.2013 11:31
Letzter Beitrag: Erhard Lorenz

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen:
1 Gast/Gäste

Nach obenZum Inhalt